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Deindustrialisierung, Stellenabbau, Resignation: hier das Verbrennerverbot, drüben 4500 neue Jobs
Jenseits der deutschen Grenzen nimmt man solche brillanten Ideen wie Verbrennerverbot, selbstverursachte Deindustrialisierung und steigende Produktionskosten mit Interesse zur Kenntnis. Wachsen hierzulande nur noch die Bürokratie und die Energiepreise, sammelt man andernorts die Talente ein, die hierzulande entmutigt von Bord gehen.
Am Samstag verkündete US-Präsident Trump nun, dass im us-amerikanische Georgia 2027 ein neues Audi-Werk an den Start geht. Hierzulande hagelt es Kritik.
Ja, es ist sinnvoll neue Märkte zu erschließen. Während aber in Deutschland jede Woche tausende Jobs in der Industrie verloren gehen und Experten zuletzt über eine Schließung des Audi-Werkes in Neckarsulm spekulierten, freut man sich andernorts über die sinkende Wettbewerbsfähigkeit des ehemaligen »Autolandes« Deutschland; und zugleich über neue Fahrzeuge aus dem Luxussegment eines deutschen Autoherstellers.
Das BSW lehnt das Verbrenner-Aus entschieden ab.
Statt willkürlich zu verbieten, sollte man die Entwicklung fortschrittlicher Antriebsarten den dem Fachpersonal in den Fabrikhallen überlassen. Wir sehen ja, dass der bisherige Weg das gewünschte Ergebnis nicht erbringt und es auch nicht erzwungen werden kann.

