Linnemann kürzt Pflege zusammen

Bild: Johannes Ross (via unsplash.com / Creative Commons)

Linnemann setzt die Axt an der Pflege an!

Zehn Prozent müssen es werden: Gesundheitsminister Carsten »Rentner arbeiten zu wenig« Linnemann will bei den Pflegeausgaben sparen und schließt obendrein Leistungskürzungen ausdrücklich nicht aus.

Wieder einmal fallen diejenigen, von denen eh kein Widerstand zu erwarten ist, einer »Reform« zum Opfer.

Zwar verspricht Gevatter Linnemann laut Handelsblatt, pflegende Angehörige zu stärken, zugleich stellt er Leistungen infrage und will strenger prüfen, wer einen Pflegegrad erhält.

Erinnern wir uns, dass Linnemann 2025 selbst nicht das geringste Interesse am Posten des Gesundheitsministers hatte; kaum im Amt, schwingt er rigoros den Rotstift und geht auf die schwächsten der Gesellschaft los.

Eigentlich sollte es seine Aufgabe sein, Versorgung zu sichern, soziale Härten zu verhindern und gerechte Lösungen zu entwickeln.

Das BSW Sachsen setzt auf eine andere Politik:

- solidarische Pflegevollversicherung,

- maximal 1.000 Euro Eigenanteil und

- die Übernahme der Investitionskosten von Pflegeeinrichtungen durch den Freistaat.

Unsere Antwort auf die Pflegekrise: Versorgung sichern, Angehörige entlasten, Eigenanteile begrenzen – nicht bei den Schwächsten kürzen.⁩

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