Arbeitslosigkeit in Sachsen steigt!
Bild: Johannes Ross (via unsplash.com)
Der Arbeitsmarkt des Freistaates gerät ins Wanken: wirtschaftliche Instabilität, zunehmende Jugendarbeitslosigkeit; einerseits fehlen Fachkräfte an zahlreichen Stellen, andererseits verkleinert sich der Jobmarkt zusehends, gerade im Niedriglohnsektor. In der Folge stieg die Arbeitslosenquote in Sachsen zuletzt auf 6,9 %, deutschlandweit liegt sie bei 6,2 %.
Die vergangenen Jahre ist es nicht leichter geworden, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Für 2026 prognostiziert Klaus-Peter Hansen, Leiter der Regionaldirektion, keine Besserung für den sächsischen Arbeitsmarkt, was auch mit dem Niedergang der energieintensiven Industrie zusammenhängt. Gerade hier werden Stellen abgebaut, so Hansen.
Die Rechnung für ein gutes grünes Gewissen nimmt langsam Form an, und sie ist längst nicht abbezahlt.
Wir fordern eine Rückkehr zu einer vernünftigen Wirtschaftspolitik, weg von selbsternannten Klimaschützer und ihrer geschwätzigen Hybris, die mehr und mehr Nachteile nach sich zieht, weg von bleierner Überbürokratisierung, die Unternehmern zunehmend das Genick bricht!
Sachsen ist geprägt von Machern, von guten Leuten, die anpacken wollen und ihren Freistaat voran bringen wollen. Geben wir ihnen die Chance dazu!

