Merz’ Unbeliebtheit sinkt weiter

Bild: Johannes Ross (via unsplash.com/Creative Commons)

9 von 10 Bürgern sind unzufrieden mit Friedrich Merz als Bundeskanzler. Bald sind es alle!

Den Bundeskanzler interessiert das alles herzlich wenig: gestern erst versprach er der Ukraine bei einem »Überraschungsbesuch« in Kiew eine weitere Steuermilliarde fürs Militär und nochmal 350 Millionen Euro für den Energiesektor gab es als Trinkgeld oben drauf. Friedrich Merz, der beste Kanzler, den sich die Ukraine nur wünschen kann.

Derweil fehlen laut Informationen der FAZ der Ukraine für 2027 bis zu 70 Milliarden Euro, davon rund 40 Milliarden für die Verteidigung und 30 Milliarden für den regulären Staatshaushalt.

Überraschungsbesuche bei deutschen Unternehmern, denen das Wasser zum Halse steht, sind bislang nicht bekannt. Auch ist nicht bekannt, ob und inwieweit ein Friedrich Merz überhaupt gewillt ist, die Probleme im Land im Sinne der Bürger anzugehen, ist nicht bekannt. Sein Handeln und sein genervtes Auftreten sprechen jedenfalls eine eindeutige Sprache.

Unterdessen wird der Ton gegenüber den Leuten hierzulande schärfer, an allen Ecken müsse gespart werden. Man fragt sich: wofür eigentlich?

Dieser Tiefstwert ist in der Bundesrepublik bislang einzigartig, niemand sonst genoss ein derart katastrophales Ansehen in der Bevölkerung. Friedrich Merz sieht sich vielleicht auf historischen Mission, mittlerweile könnte es sich hier aber um eine nicht zu unterschätzende Wahnvorstellung handeln.

Er sollte sich selbst und uns allen einen Gefallen tun und zurücktreten.

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