Der Kampf geht weiter!
Bild: Johannes Ross (via unsplash.com)
Unser Dank gilt den vielen ehrenamtlichen Wahlkämpfern und Unterstützern vor Ort ebenso wie allen Bürgern, die dem BSW ihre Stimme gegeben haben.
Mit 4,8 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern und 4,7 Prozent in Berlin wurde der Einzug in die Landesparlamente jeweils knapp verpasst. Für eine junge Partei ist das ein Rückschlag, aber kein Grund, den eingeschlagenen Weg zu verlassen. Wir werden weiter für Frieden, soziale Sicherheit und politische Vernunft kämpfen.
Ein Lichtblick: In Berlin wird das BSW künftig in elf von zwölf Bezirksverordnetenversammlungen vertreten sein. Wo wir konkrete Angebote vor Ort gemacht haben, haben Menschen uns ihr Vertrauen ausgesprochen. Darauf lässt sich aufbauen.
Für uns in Sachsen sind die Ergebnisse vor allem eines: Anlass zur Analyse und zur weiteren politischen Arbeit. Wir treten geschlossen auf und bieten konkrete Lösungen an.
Zugleich offenbart die Fünf-Prozent-Hürde ein demokratisches Problem: In Mecklenburg-Vorpommern blieben mehr als 140.000 Stimmen ohne Berücksichtigung bei der Sitzverteilung.
Das BSW ist eine junge Partei. Rückschläge gehören zum Aufbau dazu. Entscheidend ist, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, zuzuhören und die Arbeit konsequent fortzusetzen.

