Armutsrisiko steigt – besonders im Osten!

Bild: Johannes Ross

⁨Deutschland hat ein wachsendes Armutsproblem!

Laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes ist die Armutsgefährung in Ostdeutschland auf den höchsten Stand der vergangenen 5 Jahre gestiegen.

17,3 Prozent – also mehr als jeder sechste Ostdeutsche – verdient weniger als 60% des mittleren Einkommens: das heißt, dass einem Single nur rund 1400 Euro netto, Eltern mit zwei Kindern rund 2900 Euro netto im Monat zur Verfügung stehen.

Das sind Zahlen, die zu denken geben - und doch überraschen sie nicht sonderlich. Und die Politik? Fordert Mehrarbeit von den niedrigen Einkommensklassen, während die oberen 10% und deren Kapitalzuwächse schlicht ignoriert werden.

Es muss sich gewaltig etwas tun in Deutschland, im Westen wie im Osten. Von der Vorstellung, dass überall die gleichen Lebensverhältnisse herrschen werden, haben sich die Ostdeutschen eh längst verabschiedet; aber der fortwährende Niedergang ganzer Landstriche muss aufgehalten werden!

Die Politik muss zur Vernunft zurückkehren!⁩

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5. MÄRZ SCHULSTREIK